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Hovione hat sich erfolgreich als eine verläßliche Quelle für die Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen über vielstufige und komplexe Synthesen positioniert. Im Rahmen solcher Prozesse ist oft der Umgang mit sogenannten „schwierigen“ Stoffen notwendig. Fluorwasserstoff (HF) ist ein hochkorrosives Reagens, das bei Raumtemperatur verdampft. Schon bei kurzzeitiger Inhalation können ernste Schädigungen der Atemwege, Augen- und Hautverbrennungen sowie Auswirkungen auf Leber und Nieren auftreten. Obwohl dieses Gefährdungspotential prozessbedingt nach Möglichkeit vermieden werden soll, ist der Einsatz von Fluorwasserstoff manchmal der beste Weg, eine chemische Reaktion in Gang zu bringen. Die Handhabung von Fluorwasserstoff ist unter Einhaltung strikter Kontrollen machbar. Hovione geht mit diesem Reagens regelmäßig um.
Wenn der Umgang mit Fluorwasserstoff als Beispiel für die Verwendung „schwieriger“ Stoffe nach dem letzten Stand der Technik dient, so verfügt Hovione über die Erfahrung und das Know-how, Systeme nach höchsten Standards zu entwickeln, die EH&S-Anforderungen entsprechen. Wo immer möglich, arbeitet unser internes Konstruktionsteam eng mit Lieferanten und Experten zusammen, um Sicherheit für Mitarbeiter und Umwelt zu garantieren. Hovione hat ferner überall dort automatisierte Lösungen eingeführt, wo solche Systeme die Exposition von Mitarbeitern minimieren können, bei maximaler Prozesskonsistenz.
Hovione hat eine Kapazität von 800 l HF / Tag, die Handhabung entspricht dem letzten Stand der Technik und Recyclingtechnologien.
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